Es lernt sich gut in Mittelsachsen

Die Bildung in Mittelsachsen schneidet im deutschlandweiten Vergleich überdurchschnittlich gut ab, denn der Betreuungsschlüssel liegt im Schnitt bei 11 Schülerinnen und Schülern pro Lehrkraft. In einer Klasse der 74 Grundschulen lernen im Schnitt 19,8 Kinder. In der Sekundarstufe sind es in den 13 Gymnasien und 28 Oberschulen durchschnittlich 22,4 Kinder und Jugendliche pro Klasse. An 14 Förderschulen werden Kinder auf verschiedenen Gebieten unterschiedlich unterstützt. Neben den drei Berufsschulzentren und anderen Berufsschulen bzw. beruflichen Schulen sorgen einmalig in einem Flächenlandkreis zwei Hochschulen für eine einzigartige Bildungslandschaft.



Studieren in Mittelsachsen ist praxisnah und familiär. "Campus der kurzen Wege" sagen die etwa 11.300 Studenten in Freiberg und Mittweida. Bars, Kino, Sportplatz und Supermärkte mit langen Öffnungszeiten befinden sich gleich nebenan. Und das Beste: Ein modernes, voll eingerichtetes Studentenzimmer mit kostenfreiem W-LAN gibt es schon für unter 200 Euro im Monat. Insgesamt elf private und öffentliche Institute widmen sich in Mittelsachsen der Forschung und Entwicklung. Von der Herstellung von kristallinen Werkstoffen über Explosions- und Brandschutz bis hin zur Industrieforschung werden praxisnahe Forschungsleistung in Kooperation mit Unternehmen der Region erbracht.


74 Grundschulen

28 Oberschulen

14 Förderschulen

13 Gymnasien

14 berufl. Schulen

2 Hochschulen


Technische Universität Bergakademie Freiberg

Schon Alexander von Humboldt schätzte die Bergakademie Freiberg, ebenso wie zahlreiche andere Naturforscher von Weltrang. Carl von Carlowitz prägte hier den Begriff der Nachhaltigkeit. Getreu diesem Erbe positioniert sich die Technische Universität Bergakademie Freiberg heute als als "Ressourcen-Universität". Im Sinne der umfassenden Rohstoffsicherung spannt sie den Bogen von der Erkundung neuer und heimischer Lagerstätten über die Entwicklung alternativer Energietechnik und  Recycling bis hin zur Erforschung neuer Werkstoffe. Die Felder Geo, Material, Energie und Umwelt prägen das Profil der Bergakademie, die ihren Status als älteste noch bestehende montanwissenschaftliche Bildungseinrichtung der Welt mit zukunftsweisenden Konzepten beflügelt. 


Hochschule Mittweida Universitiy of Applied Sciences

Ingenieure und Unternehmer wie August Horch, Friedrich Opel und Hans Bahlsen haben ihre Wurzeln in Mittweida und prägen den Begriff der ökonomischen Nachhaltigkeit. Die Hochschule Mittweida Universitiy of Applied Sciences punktet insbesondere mit Familienfreundlichkeit, interkultureller Kompetenz und praxisorientierter Forschung. Das Profil der Hochschule ist gekennzeichnet durch die Felder Elektro- und Informationstechnik, Maschinenbau, Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Soziale Arbeit und Medien.