Tagungs- und Seminarmöglichkeiten im Landkreis Mittelsachsen

Als mittelsächsische Unternehmerin oder Unternehmer suchen Sie Tagungs- und Seminarräume um sich und Ihre Mitarbeiter und Geschäftspartner weiterzubilden? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir haben Ihnen eine umfangreiche Anzahl an Tagungs- und Seminarräumen zusammengestellt und auch für einen erlebnisreichen Nachmittag oder Abend haben wir viele interessante Vorschläge ... Sie müssen sich nur noch entscheiden.

Rund um Augustusburg

Die mittelsächsische Kleinstadt erstreckt sich vom 516 m hohen Schellenberg hinab in die Täler der Flüsse Flöha und Zschopau. Das Schloss Augustusburg, auch „Krone des Erzgebirges“ genannt, beherbergt eines der führenden Motorradmuseen Europas und mit der Sonderführung „Time Warp –Die total verrückte Renaissance-Challenge“ zu einer Erlebnisreise in die verborgenen Räume von Schloss Augustusburg ein. Ebenso interessant ist die Schlossführung mit Brunnenhebe.

Viele interessante Einblicke und Wissenswertes gibt es bei einer Stadtführung durch die historische Altstadt zu erfahren oder beim Schaurösten in der Kaffeerösterei .

Wer die Stadtführung rasanter erleben möchte, macht eine geführte Segwaytour. Oder wie wäre es mit einem Wildnistraining und Floßbau mit einem ausgebildetem Naturführer ? Geocaching und Bogenschießen können ebenso zum Abrunden des Tages genossen werden.

Ein Highlight ist die Fahrt mit der historischen Drahtseilbahn. Spaß gibt es im Winter am Skihang, auf der Rodelbahn oder der Eislauffläche.

Für weitere Informationen und Auskünfte sowie Vermittlung steht Ihnen die Touristinformation gern zur Verfügung – Tel.: 037291 39550 oder info@augustusburg.de

Rund um Burgstädt

Weithin sichtbares Wahrzeichen von Burgstädt ist der 39 m hohe Taurasteinturm als gern besuchter Aussichtspunkt mitten im Wettinhain, einer ausgedehnten Parkanlage mit vielerlei Erholungsmöglichkeiten. Entdecken Sie eine kleine romantische alte Industriestadt bei einer Stadtführung. Bei einer Führung mit dem Edelmann erfahren Sie allerlei interessante Informationen zur Stadt. Oder folgen Sie dem Duft von frisch geröstetem Kaffee und entdecken Sie was dahinter steckt. Bei einem Kaffeeseminar erfahren Sie ganz genau, wo Ihr Lieblingsgetränk herkommt. Wer sich für historische Löschfahrzeuge interessiert, ist im Museum für historische Lösch- und Einsatzfahrzeuge genau richtig.

Und wer es kreativ möchte, kann sich am Schnitzen von Obst, Gemüse oder Seife probieren.

Für weitere Informationen und Auskünfte steht Ihnen der Heimat- und Verkehrsverein „Rochlitzer Muldental“ e.V. gern zur Verfügung – Tel.: 03737 7863620 oder info@rochlitzer-muldental.de

Rund um Döbeln 

Döbeln - eine Insel mitten in Sachsen, deren Menschen sprichwörtlich "auf großem Fuß" leben, eine "Leiche im Keller haben" und "mit frischen Pferdeäpfeln Furore machen". Die Stadt wird von zwei Flussarmen der Freiberger Mulde umschlossen. Die Freiberger Mulde teilt sich am Schloßbergfelsen in einen nördlichen und einen südlichen Flusslauf, um sich nordöstlich des Steigerhausplatzes wieder zu vereinen. Zu dieser Stadtinsel führen seit eh und je Brücken und Stege. Eindrucksvoll ragen die Türme des Rathauses und der Kirche St. Nicolai aus dem Tal der Freiberger Mulde.Und hier findet man auch die sprichwörtliche "Leiche im Keller" - eine lebensgroße hölzerne Christusfigur - der sog. "Mirakelmann" (gefertigt um 1510), die zu den wertvollsten Schätzen der Kirche St. Nicolai gehört. Ebenso einzigartig ist die Döbelner Pferdebahn, die seit 2007 wieder im Stadtzentrum unterwegs ist. Von Mai bis Oktober lockt sie jeden ersten Samstag im Monat zahlreiche Besucher in die Stadt. Deutschlandweit einmalig ist die Idee eines Pferdebahnmuseums. Auf "großem Fuß" leben die Döbelner mit ihrem Döbelner Riesenstiefel. Er ist nicht nur ein Beispiel traditionsreicher sächsischer Handwerksleistung sondern zugleich das Wahrzeichen der Stadt. Hoch oben im Turm und im Dachgeschoss des Döbelner Rathauses erzählen das Stadtmuseum und die Kleinen Galerie die über 1000-jährige Geschichte der Stadt sowie Werke zeitgenössischer Künstler. Nach dem Galerie- und Museumsrundgang lockt in etwa 40 Meter Höhe ein weiter Blick über die Dächer der Muldestadt von drei Balkonen des Rathausturmes. Auch in der Kleinstadt werden Freunde von Opern und Operetten, Klassikeraufführungen und Kindervorstellungen, modernem Schauspiel und Sinfoniekonzerten im mittelsächsischem Theater begeistert.  Unweit der Freiberger Mulde befindet sich das Sport- und Freizeitzentrum "Welcome Wellness" - das WelWel. Hier bestehen viele Möglichkeiten, die eigene Fitness zu verbessern. Dazu gehören Gerätetraining, Ballsport, Gruppenangebote und vieles mehr. Auch eine Sauna, Bowlingbahnen und eine Minigolfanlage können genutzt werden. Und wer am Abend gern noch ein paar Runden schwimmen oder saunieren möchte, kann dies im Stadtbad tun. Und wer sich die Geschichte der Stadt noch näher bringen lassen möchte bucht eine Stadtführung. Die stadtgeschichtliche Führung dauert etwa 90 Minuten, die industriegeschichtliche Führung kann je nach Ausdehnung 90 bis 180 Minuten umfassen. Verbunden werden kann mit einer Stadtführung immer auch eine Turmbegehung. Dabei wird entweder der Rathausturm oder der Turm der Kirche St. Nicolai bestiegen.

Weitere Informationen und Auskünfte erhalten Sie bei der  Döbeln-Information - Tel.: 03431 579161 oder stadtinformation@doebeln.de

Rund um Frauenstein

Frauenstein liegt in 650 m Höhe im östlichen Erzgebirge. Wahrzeichen der Stadt ist die weithin sichtbare Ruine der Burg, die als größte Burgruinenanlage Sachsens auch besichtigt werden kann. Im angrenzenden Schloss aus dem 16. Jahrhundert befindet sich das Gottfried-Silbermann-Museum, einzige museale Gedenkstätte für den berühmten Orgelbauer. Das Museum zeigt nicht nur den Lebensweg des Orgelbauers nach, sondern zeigt auch die  Funktions- und Bauweise einer Orgel. Das Museum gehört zu den überregional bedeutsam eingestuften Museen Sachsens. Das Museum beherbergt ebenfalls Räume zur Stadtgeschichte.

Die Stadt besitzt einen einmalig schönen trapezförmigen Marktplatz mit Stadtkirche und Postdistanzsäule.

Oder wie wäre es mit einer geführten Wandertour ? Entdecken Sie dabei die Schönheiten von Frauenstein und Umgebung.

Für weitere Informationen und Auskünfte steht Ihnen das Silbermann-Museum und die Stadtinformation zur Verfügung – Tel. : 037326 1224 oder 037326 8380 oder silbermann.museum@frauenstein.com

Rund um Freiberg

Nach Freiberg lockt nicht nur das Flair eines mittelalterlichen Stadtkerns. Im historischen Ambiente von Schloss Freudenstein können sich Besucher von Deutschlands größter und schönster Mineralienschau terra mineralia begeistern lassen. Mehr als 3.500 glitzernde Minerale, glänzende Edelsteine und geheimnisvolle Meteoriten laden zu einer Reise zu den schönsten Mineralien aus Europa, Asien, Australien, Afrika und Amerika ein. Der Dom ist bedeutendster mittelalterlicher Sakralbau und zugleich Wahrzeichen der Silbermannstadt Freiberg.Der Dom ist bedeutendster mittelalterlicher Sakralbau und zugleich Wahrzeichen der Silbermannstadt Freiberg. In ihm warten weitere Sehenswürdigkeiten. Zum einen die freistehende, „Tulpenkanzel“ aus dem frühen 16. Jahrhunderts – zum anderen die „Bergmannskanzel“ aus dem Jahr 1638. Musikliebhaber werden sich für die große Orgel von Gottfried Silbermann begeistern. Sie besitzt 3 Manuale, 44 Register, 2.574 Pfeifen und wurde 1711 – 1714 von Gottfried Silbermann errichtet. Ihr gegenüber befindet sich eine Zweite, die kleine Silbermannorgel mit 14 Stimmen. Mit über 800 Jahren Tradition und mehr als 1.000 Erzgängen ist das Freiberger Silberbergwerk das größte und älteste in Sachsen. Das „unterirdische Freiberg" erstreckt sich auf einem Gebiet von 30 km² unter der Silberstadt und darüber hinaus. Tauchen Sie ab in eine Welt voller Geheimnisse. Das Stadt- und Bergbaumuseum auf dem historischen Untermarkt führt in die Welt des hiesigen Bergbaus ein und zeigt wichtige Höhepunkte der Freiberger Geschichte. Eine einmalige Kollektion von Kostbarkeiten zur Kulturgeschichte des Bergbaus runden die Ausstellung ab. Das Angebot des Stadt- und Bergbaumuseums umfasst regelmäßige Sonderausstellungen und Führungen. In Freiberg steht das älteste Stadttheater der Welt. Mit einem international besetzten Ensemble und Orchester spannt das Mittelsächsische Theater in den Sparten Schauspiel, Musiktheater und Konzert den Bogen vom Barock über die Klassik bis hin zur Gegenwart. Entdecken Sie Freiberg bei Stadtführungen oder ganz individuell

Weitere Informationen und Auskünfte erhalten Sie bei der Touristinformation Silberstadt Freiberg - Tel.: 03731 273664 oder tourist-info@freiberg.de

Rund um Leisnig

Leisnig - eine Stadt mit Burgromantik. Davon zeugt die über 1000-jährige Burg Mildenstein hoch über der Freiberger Mulde. Sie ist eine der ältesten Burgen Sachsens. Entdecken Sie bei Veranstaltungen und Ausstellungen alles zur Geschichte der Burg und zu Gerichtsbarkeit und Strafen im Mittelalter. Bei Burg- und Sonderführungen werden spannende und interessante Geschichten lebendig gemacht.Wie wäre es mit einem geführten Stadtrundgang durch die historische Altstadt, bei dem Sie eine Menge interessante und schöne bauliche Details entdecken können? Tauchen Sie in die Leisniger Historie ein und lassen sich durch die Erzählungen des Stadtführers in längst vergangene Zeiten zurück versetzen. Die Traditionen des Handwerkes und insbesondere die der Schuhmacherinnung genießen in der Stadt Leisnig seit hunderten von Jahren eine sehr große Bedeutung. In Würdigung dieser Tradition fertigten zwei Schuhmachermeister  1996 den weltgrößten Lederstiefel, den sog. "Leisniger Riesenstiefel". Mit dieser handwerklichen Meisterleistung setzten sie der Schuhmacherinnung in Leisnig ein Denkmal. Die Wagler-Galerie rundet das Bild im Stiefelmuseum ab. Gerade hier werden die Traditionen des Schuhmacherhandwerkes, die Bewertung der 1000-jährigen baulichen Vergangenheit und die Präsentation eines regionalen Künstlers  zum Erlebnis. Leisnig ist ein bedeutender Ort sächsischer und europäischer Geschichte. Von hier aus gab Martin Luther einen wichtigen Impuls für den Fortgang der Reformation. Luther war 1522 und 1523 zu Besuch und logierte im Stadtgut. Dabei entstand ein so wichtiges reformationsgeschichtliches Dokument wie die "Leisniger Kastenordnung", die als die erste evangelische Kirchenordnung überhaupt gilt und wichtige Bedingung für die Entstehung evangelischer Kirchgemeinden war. Das Wirken Luthers sowie die Auswirkungen der Reformationszeit in der Region werden mit der Dauerausstellung näher betrachtet. Die Dauerausstellung zeigt auch anhand zahlreicher Exponate die Entwicklung der Leisniger Kirchenmusik seit dem 16. Jahrhundert. Wer ein Faible für historische Maschinen und Fahrzeuge besitzt, sollte dem dazugehörigen Museum einen Besuch abstatten.

In unmittelbarer Nähe zur Stadt befindet sich das ehemalige Zisterzienserkloster Buch – alte Gemäuer, architektonische Schönheit mit romanischen und gotischen Stilelementen sowie die schöne Muldenlandschaft haben viel zu bieten.

Für weitere Informationen und Auskünfte steht Ihnen das Gästeamt Leisnig gern zur Verfügung -  - Tel.: 034321 637090 oder gaesteamt@leisnig.de

Rund um Lunzenau

Gelegen im Tal der Burgen lädt die Stadt zu einem Rundgang durch die Innenstadt ein. Auffällig dabei sind die engen Gassen und Bürgerhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Empfehlenswert ist ein Spaziergag durch die zwei Parkanlagen der Stadt, beides grüne Oasen. Einzigartig ist das wahrscheinlich kleinste Eisenbahnmuseum  Deutschlands, das viele kuriose Ideen für seine Besucher bereithält. Es wird Eisenbahngeschichte erzählt aber auch wechselnde Ausstellungen gezeigt. Und noch etwas gibt es hier zu bestaunen – das „Kofftel  - das Koffer-Hotel“. Sich gesund ernähren, viel frische Luft und in Bewegung bleiben – schon Friedrich Eduard Bilz wusste, was unserem Körper gut tut. Unternehmen Sie eine beschwingte Wanderung  auf den Spuren vom Naturheilkundler  Friedrich Eduard Bilz.

Oder wie wäre es mit einem besonderem Tropfen ? Bei einer „Europaweinprobe“ erfahren Sie, woher eigentlich die Aromen im Wein kommen und wie genau dieser oder jener Wein seinen unverwechselbaren Charakter erhalten hat.

Sie mögen es süß und wollen Ihre eigene Schokolade kreieren ?  In der ansässigen Schokoladenmanufaktur „Choco Del Sol“ auf Schloss Rochsburg können Besucher die Rochsburger Schokoladenseite erleben. Schloss Rochsburg selbst lädt mit seinem Museum zum Erkunden der   800-jährigen Geschichte des Schlosses ein. Das ganze Jahr hinweg wartet ein spannendes Veranstaltungsprogramm auf große und kleine Gäste.

Und wer es kreativ möchte, kann sich am Schnitzen von Obst, Gemüse oder Seife probieren.

Für weitere Informationen und Auskünfte steht Ihnen der Heimat- und Verkehrsverein „Rochlitzer Muldental“ e.V. gern zur Verfügung – Tel.: 03737 7863620 oder info@rochlitzer-muldental.de

Rund um Niederwiesa

Niederwiesa liegt im idyllischen, mittleren Zschopautal am Fuße des Erzgebirges. Urgemütlichkeit, touristisches Flair, Landromantik, Sommerfrische und Kunstgenuss bilden in der Region eine Einheit.

Ein Highlight in Niederwiesa ist das Schloss Lichtenwalde. Beliebt sind Schlossführungen (Streifzug durch die Schlossgeschichte mit Besichtigung der historischen Salons und der Schlosskapelle) und Parkführungen (Führung vom Rittergut zum Schloss - Lichtenwalder Rundgang). Es ist eine unterhalt-same Führung von Katharina Müller durchs Historische Zentrum mit Ende auf dem Schlosshof. Sie erhalten Informationen zu Rittergut, Gebäuden entlang der Schlossallee, Orangerie, Park und Schloss.

Beim „Lichtenwalder Abendspaziergang“ erfolgt eine Führung in der Dämmerung durch den Park zum Schlosshof.

Im Schlossinnenhof Lichtenwalde lohnt sich der Besuch der Galerie „Angewandte Kunst Schneeberg“.  Die Galerie wird von der Fakultät der westsächsischen  Hochschule betreut.

Die Galerie zeigt wechselnde Ausstellungen auf 350 qm Fläche zu verschiedenen Themen der Bereiche Design und Kunsthandwerk.

Ein weiteres Highlight sind die 25 km langen Liederwege auf denen insgesamt 54 Liedersteine bzw. -tafeln mit deutschen Volksliedern aufgestellt sind. Diese laden zum Singen ein und begleiten Spaziergänger, Wanderer und Radfahrer auf ihren Touren.

Etwas versteckt im romantischen Zschopautal findet man die ehemalige Weberei „Tannenhauer“. Ihre Besonderheit waren Stilstoffe in Biedermeierdesign.In historischen Fabrikmauern befinden sich teilweise original eingerichtete Produktionssäle, in denen man  Einblicke in klassische Textiltechnik gewinnt. Erleben  Sie, wie an originalen Schützen-Webmaschinen aus  über 7000 Einzelfäden filigrane Biedermeierstoffe  hergestellt werden.

Rund um Oederan

Oederan liegt am Tor zum Erzgebirge. Das historisch interessante Stadtbild wird durch die Silhouette der Stadtkirche mit Silbermannorgel, das Ensemble der beiden Marktplätze und das Rathaus geprägt. Einzigartig in Deutschland ist die Miniaturschau „Klein-Erzgebirge“.  Auf 12.000 m2 sind über 200 detailgetreue Nachbildungen von Bauwerken des Erzgebirges zu besichtigen.Viel Wissenswertes über die Entstehung der Stadt und ihre wechselvolle Geschichte oder interessantes über die Geschichte von Handwerk und Industrie erfahren Sie bei den Stadtführungen durch Oederan. Direkt im Zentrum der Stadt befindet sich DIE WEBEREI │Museum Oederan. Entdecken Sie ein modernes Museum zur Webereigeschichte - von der Vergangenheit bis zur Gegenwart. Es begeistert vor allen durch sein Mitmach-Konzept. Hier darf jeder in die Rolle eines Webers aus längst vergangenen Zeiten schlüpfen. Sonderausstellungen runden das Angebot ab. Abgerundet wird der Rundgang mit einer Reise durch die wechselvolle Stadtgeschichte sowie verschiedenen Sonderausstellungen.

Die „Gahlenzer Riesen“ sind eine beeindruckende Sammlung von Holzgroßfiguren. Sie halten aufgrund ihrer Größe mehrere Guinnessbuch-Rekorde. Besucher können die Figuren das ganze Jahr über im Oederaner Ortsteil Gahlenz besichtigen.

Wer sich sportlich betätigen möchte, kann dies auf dem Golfplatz im OT Gahlenz tun. Spezielle Nordic-Walking-Wege sind im Oederaner Stadtwald angelegt.

Für weitere Informationen und Auskünfte steht Ihnen die Stadtinformation gern zur Verfügung – Tel.: 037292 27128 oder inf.sv@oederan.de

Rund um Penig

Die sächsische Kleinstadt Penig liegt nur einen Steinwurf von Amerika entfernt an der Zwickauer Mulde. Typisch für die Stadt sind die vielen engen Gassen links und rechts der Mulde. Ein ganzes System von schmalen Gassen verbindet die höher gelegene Stadtkirche mit den tiefer gelegenen Straßen. Gern können Sie die Stadt bei einer Stadtführung genauer kennenlernen. Penig war im Mittelalter als Töpferstadt bekannt. Heute erinnert der "Große Topf von Penig" im Zentrum der Stadt an das Traditionshandwerk. Daneben hat das Bierbrauen im Ort Tradition. Für die Lagerung des Biers wurden im Mittelalter die Kellerberge angelegt. Dieses unterirdische Gangsystem kann heute auf einer Länge von ca. 2 km erkundet werden. Weithin sichtbar erhebt sich die für ihre wertvolle Bilderdecke mit biblischen Motiven berühmte Stadtkirche „Unser Lieben Frauen Auf Dem Berge“ über die Dächer der Stadt. Das älteste Gebäude ist die auf der anderen Seite der Mulde gelegene Altpeniger Kirche „St. Aegidius“. Und wer einmal den kleinsten Zoo Sachsens besuchen möchte, sollte einen Besuch des Naturparks „Köbe“ einplanen. Er lädt im Sommer wie im Winter dazu ein, den Alltag einmal zu vergessen, um die Natur in vollen Zügen zu genießen. Und wer es kreativ möchte, kann sich am Schnitzen von Obst, Gemüse oder Seife probieren.

Für weitere Informationen und Auskünfte steht Ihnen der Heimat- und Verkehrsverein „Rochlitzer Muldental“ e.V. gern zur Verfügung – Tel.: 03737 7863620 oder info@rochlitzer-muldental.de

Rund um Rechenberg-Bienenmühle

Rechenberg-Bienenmühle liegt im malerischen Quellgebiet der Freiberger Mulde am Fuße des Erzgebirgskamms an der Grenze zur tschechischen Republik. An jedem Tag des Jahres ist naturnahe aktive Erholung im Ski- und Wandergebiet Holzhau möglich. Dafür steht eine Vielzahl an Wander- und Radwegen und an präparierten Loipen zur Verfügung. Oder entdecken Sie die malerische Landschaft bei einer geführten Quadtour.

Noch heute wird gebraut und das Sächsische Brauereimuseum lädt Besucher ein, die über 450-jährige Braugeschichte während einer Führung kennen zu lernen.

Das Heimathaus im OT Clausnitz lockt mit Dauerausstellungen in der Heimatstube, wechselnden Ausstellungen im Haus und Freizeitangeboten, wie Klöppeln und Heuweben.  Wer etwas über das damalige Leben der Flößer und ihrer Familien erfahren möchte, ist im „Flößerhaus“ an der Mulde richtig. Hier lädt der ansässige Heimatgeschichtsverein zu Führungen durch den historischen Ortskern von Rechenberg ein.

Die Rathausgalerie mit ihren wechselnden Ausstellungen bietet einheimischen Künstlern eine Plattform, ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Zur Beratung und Vermittlung steht Ihnen die Touristinformation gern zur Verfügung - Tel.: 037327 833098 oder info@fva-holzhau.de

Rund um Roßwein

Unweit von Döbeln können Sie die Kleinstadt Roßwein kennenlernen. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen eine über 200 Jahre alte Kamelie,die noch vorhandenen Teile der alten Stadtmauer, die Postmeilensäule und alte Stollen des Silberbergwerkes SegenGottes Erbstolln. Das Heimatmuseum, eine funktionstüchtige Dampfmaschine, das Feuerwehrmuseum und das Museum "Alte Schmiede Littdorf" geben Einblicke in alte Zeiten.

Für Auskünfte steht Ihnen die Stadtverwaltung gern zur Verfügung – Tel.: 034322 46611 oder gewerbeamt@rosswein.de

Rund um Sayda

Als anerkannter Erholungsort bietet Sayda eine Fülle aus der Geschichte, kulturellen Sehenswürdigkeiten, traditionelle Besonderheiten und eine reizvolle Natur.

Besuchen Sie in Sayda das Erzgebirgische Heimatmuseum „Hospital zu St. Johannis“. Es gehört zu  den ältesten noch erhaltenen Gebäuden der Stadt. Man kann nahezu 5.000 Gegenstände betrachten und anfassen. Die ältesten stammen aus dem 13. Jahrhundert und weisen die Entwicklung der Stadt Sayda nach. In den zur Verfügung stehenden 17 Räumlichkeiten wird vor allem die Arbeits- und Lebensweise der Menschen im Erzgebirge dokumentiert. Für Technikfans sollte ein Besuch des Feuerwehrmuseums und des Straßenbaumuseums eingeplant werden. Im einzigartigen Museum Cäm3, benannt nach der Straße, in der die Indoor Eventhalle errichtet wurde, finden Sie auf 800 m² allerlei Wissenswertes über Skisport, Technik und Historie. Sehen Sie die Entwicklung der Motorschlitten und bestaunen Sie einen der ältesten Motorschlitten der Welt. Betrachten Sie die großartigen Pistenbullys und erleben Sie wetterunabhängig z.B. Biathlon mit Sprint und Zielschießen.

Um die Herstellung des im Erzgebirge bekannten Leinöls hautnah zu erleben, empfiehlt sich ein Besuch der Kaltofenmühle im OT Friedebach. Sie ist eine ehemalige Getreide- und Ölmühle.

Unternehmen Sie eine Pferdekutsch- oder -schlittenfahrt , eine Wanderung auf dem Saydaer Maler-Weg (30 Staffeleien mit Gemälden von früheren und heutigen Malern stehen im Stadtgebiet von Sayda und im Stadtteil Friedebach sowie in Richtung Mortelgrund und Ullersdorf), im Winter eine Motorschlittensafari oder eine Fahrt auf dem Pistenbully und im Sommer eine Spyder-Tour.

Zur Beratung und Vermittlung steht Ihnen die Touristinformation der Stadtverwaltung Sayda gern zur Verfügung - Tel.: 037365 97222 oder touristinfo@sayda.de

Rund um Seelitz und Rochlitz

Rochlitz, die Stadt des roten Porphyr, eingebettet im Tal der Burgen zwischen Dresden, Leipzig und Chemnitz. Sie blickt auf eine über 1000-jährige Geschichte zurück, deren Lebendigkeit noch immer an der Baukunst vergangener Epochen ablesbar ist. Hoch über der Zwickauer Mulde thront weithin sichtbar das Rochlitzer Schloss. Mit seiner Dauer- und Sonderausstellung lockt es jährlich viele tausend Besucher. Erleben Sie die historischen Bauzustände der Hauptmannsstube mit einer sogenannten VR (Virtual Reality)-Brille ganz neu. Dominierend in der Region ist der Rochlitzer Berg mit seinem Aussichtsturm. Die Porphyrbrüche  auf dem Berg gehören zu den bedeutendsten Geotopen Deutschlands.  Ein Porphyrlehrpfad vermittelt Wissen zu zur Entstehungsgeschichte, den Abbaumethoden sowie dem Leben und d Arbeiten der Steinmetze. Oder Sie gehen auf Entdeckungsreise durch die Stadt – lassen Sie sich von Herzogin Elisabeth oder der Gattin des Tuchmachers höchstpersönlich durch die historische Innenstadt begleiten.

Eine besondere Art von Kunst macht den kleinen Ort Sörnzig weit über seine Grenzen hinaus bekannt: die Intarsienkunst. In der Kunstscheune können Interessierte Künstler bei der Arbeit beobachten und ihre Werke bewundern.

Die Erlebnistour Seelitz - Dem Porphyr auf den Fersen, lädt ein, Kleinode aus Rochlitzer Porphyr im  zu entdecken. Oder wie wäre es mit einer Mühlentour ?

Und wer es kreativ möchte, kann sich am Schnitzen von Obst, Gemüse oder Seife probieren.

Für weitere Informationen und Auskünfte steht Ihnen der Heimat- und Verkehrsverein „Rochlitzer Muldental“ e.V. gern zur Verfügung – Tel.: 03737 7863620 oder info@rochlitzer-muldental.de

Rund um Wechselburg

Im schönsten Teil des Tales der Zwickauer Mulde liegt Wechselburg. Weit über seine Grenzen hinaus bekannt ist der Ort durch seine Basilika mit Kloster, einen schönen Marktplatz und dem Schlosspark mit seinem einzigartigem Baumbestand. Die romanische Basilika „Heilig Kreuz“ mit ihrem aus der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts stammenden und in der UNESCO-Denkmalliste stehenden Lettner sowie dem Grabmal des Stifterpaares Dedo von Wettin und Gemahlin Mechthild ist eine Kostbarkeit.

Wie wäre es mit einer Parkführung durch den ca. 18 ha großen Park ? Sie erfahren Interessantes aus dem Leben und Wirken des Adelsgeschlechts der Schönburger in der Region und können den außergewöhnlichen bis zu 200 Jahre alten Baumbestand bestaunen.

Oder möchten Sie lieber Wissenswertes aus der Welt der Wildkräuter und Wildfrüchte erfahren ? Bei einer gemütlichen Wanderung durch Klostergelände und Schlosspark erfahren Sie dazu Wissenswertes. Und wer sich die Landschaft mal aus einer anderen Perspektive ansehen will, dem sei eine Schlauchboottour von Wechselburg nach Rochlitz ans Herz gelegt.

Und wer es kreativ möchte, kann sich am Schnitzen von Obst, Gemüse oder Seife probieren.

Für weitere Informationen und Auskünfte steht Ihnen der Heimat- und Verkehrsverein „Rochlitzer Muldental“ e.V. gern zur Verfügung – Tel.: 03737 7863620 oder info@rochlitzer-muldental.de