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Ziel ist es, Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu koordinieren, bestehende Strategien zu bündeln und Kommunen künftig Orientierung für ihre eigenen Aktivitäten zu geben. Den Auftakt markierte der Fachtag Klimaanpassung in Dresden, an dem Vertreterinnen und Vertreter aus Landkreisen und Gemeinden teilnahmen.
Wirtschaftsminister Dirk Panter betonte: »Klimaanpassung ist eine zentrale Zukunftsaufgabe. Wer heute vorsorgt, sichert morgen Lebensqualität und Wohlstand.« Die Landesstrategie wird 16 Themen- und Handlungsfelder umfassen, darunter Bevölkerungsschutz, Städtebau, Bauwesen und Wasser.
Der Fachtag bot den Teilnehmenden Gelegenheit, sich über bestehende Förder- und Unterstützungsangebote zu informieren sowie Erfahrungen, Bedarfe und Vorschläge in die Strategieentwicklung einzubringen. Dabei soll der Austausch zwischen Land, Kommunen und Fachakteuren gestärkt und regionale Prozesse zur Anpassung an Extremwetterereignisse angestoßen werden.
Die Landesstrategie soll bis Ende 2026 fertiggestellt und bis spätestens 31. Januar 2027 vorgelegt werden. Bis zum 18. Januar 2026 können Interessierte im Beteiligungsportal Stellung zu Risiken, Bedarfen und möglichen Maßnahmen in den geplanten Handlungs- und Themenfeldern nehmen.
Das Wirtschaftsministerium weist auf bestehende Fördermöglichkeiten hin, etwa über die sächsische EU-EFRE-Förderrichtlinie Energie und Klima 2023 mit Förderquoten bis zu 85 Prozent, sowie auf Beratungsangebote der Sächsischen Aufbaubank (SAB). Fachlich unterstützt wird der Prozess vom LfULG-Fachzentrum Klima.
Die Landesregierung versteht Klimaanpassung als Daueraufgabe und Chance, Sachsen zukunftssicher und widerstandsfähig zu gestalten.