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Hainichen, Burgstädt, Flöha, Augustusburg, Leisnig und Oederan zählen zu den Preisträgern des diesjährigen Innenstadtwettbewerbs. Insgesamt hatten sich 53 Kommunen mit 61 Projekten beteiligt. Der Wettbewerb zeichnet Ansätze aus, die Innenstädte stärken und als Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsorte weiterentwickeln.
Die ausgezeichneten Beiträge aus Mittelsachsen zeigen, wie vielfältig lokale Alleinstellungsmerkmale genutzt werden können. Flöha setzt in seiner neuen Stadtmitte auf Augmented Reality und eröffnet Besucherinnen und Besuchern neue Zugänge zu Geschichte und Gegenwart. Leisnig nutzt den Apfel als identitätsstiftendes Element, um Standortprofil und regionale Verbundenheit sichtbar zu machen. Burgstädt bindet Jugendliche direkt in die Stadtentwicklung ein und stärkt damit Beteiligung und Zukunftsorientierung.
Für Unternehmen und Fachkräfte der Region sind solche Ansätze relevant. Attraktive Innenstädte erhöhen Standortqualität, stärken lokale Wertschöpfung und unterstützen die Gewinnung und Bindung von Arbeitskräften. Die aktive Teilnahme der mittelsächsischen Kommunen zeigt zudem, dass Engagement und Umsetzungskraft vor Ort vorhanden sind. Innenstädte bleiben damit zentrale Räume wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklung.
Der Wettbewerb "Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen" wird seit 2004 von den Industrie- und Handelskammern, dem Freistaat Sachsen und Partnern aus der Wirtschaft getragen. Er fördert kreative und nachhaltige Konzepte zur Belebung sächsischer Stadtzentren. Schirmherrin 2025 war Infrastrukturministerin Regina Kraushaar.
Weitere Informationen zu den Beiträgen finden Sie hier:
https://www.abindiemitte-sachsen.de/rueckblick