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Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen zentrale Fragen rund um den Netzausbau für Wasserstoff- und Stromnetze, energiepolitische Rahmenbedingungen sowie die Entwicklungen in der Region. Besonders vorgestellt wurde der geplante Technologie-Campus der Stadt Chemnitz, in dem künftig auch der Wasserstoffcampus Chemnitz seinen Platz finden soll. Dieser Standort soll als Innovationsmotor wirken und neue Chancen für Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und die regionale Energiewende eröffnen.
Neben dem Landkreis Mittelsachsen waren u. a. das Fraunhofer IEE, das DBI Freiberg sowie die TU Chemnitz vertreten. In den Gesprächen wurde deutlich, dass es für die Region neben einem leistungsfähigen Kern- und Verteilnetz auch dezentrale Lösungen braucht. Diese sind entscheidend, um die Energieversorgung flexibel, sicher und nachhaltig zu gestalten, insbesondere in einem Flächenlandkreis wie Mittelsachsen.
Der Landkreis sieht sich als aktiver Partner in der regionalen Wasserstoffwirtschaft. Der Dialog mit Forschungseinrichtungen und Unternehmen ist entscheidend, um Innovationen voranzubringen und die Region zukunftsfähig aufzustellen. Dabei sind uns sowohl der überregionale Netzausbau als auch dezentrale Ansätze wichtig.
Mit der Teilnahme am Jahrestreffen unterstreicht der Landkreis Mittelsachsen sein Engagement, die Transformation hin zu einer klimaneutralen Energieversorgung aktiv mitzugestalten.
Weitere Informationen finden Sie auf der Wasserstoffseite des Landkreises Mittelsachsen..