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Die fortschreitende Digitalisierung industrieller Prozesse erhöht die Anforderungen an die IT-Sicherheit. Produktionsanlagen, vernetzte Maschinen und digitale Geschäftsmodelle sind zunehmend potenzielle Angriffsziele. Der Workshop „IT-Security im industriellen Umfeld“ am 06. März 2026 in der Experimentier- und Digitalfabrik der TU Chemnitz vermittelt praxisnahes Wissen zur Absicherung betrieblicher IT-Strukturen.
Im Mittelpunkt steht eine Simulation eines Hackerangriffs, anhand derer typische Schwachstellen in Netzwerken identifiziert werden. Die Teilnehmenden erarbeiten geeignete IT-Sicherheitsmaßnahmen und erhalten einen Überblick über grundlegende Schutzmechanismen für Unternehmen. Darüber hinaus werden datenschutzrechtliche Anforderungen, Fragen der Datenhoheit sowie aktuelle regulatorische Entwicklungen wie der Data Act und der AI Act behandelt.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf generativer Künstlicher Intelligenz und dem Umgang mit geistigem Eigentum. Dabei werden auch Anwendungsbeispiele wie ChatGPT eingeordnet und rechtliche Rahmenbedingungen erläutert.
Für Unternehmen und Fachkräfte aus Mittelsachsen bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, konkrete Handlungsansätze zur Stärkung der eigenen IT-Sicherheit zu entwickeln. Angesichts wachsender regulatorischer Anforderungen und steigender Bedrohungslagen unterstützt der Workshop dabei, Risiken zu minimieren und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldeschluss ist der 04. März 2026.
Weitere Informationen und Anmeldung: