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1700 Besucher zog es am 24. September ins „WelWel“ nach Döbeln

Es gibt aktuell 324 anerkannte Ausbildungsberufe in Deutschland. Bei dieser großen Vielfalt ist es für viele Jugendliche nicht einfach, sich für einen passenden Ausbildungsberuf zu entscheiden. Von A wie Automobilkaufleute über Industriemechaniker/in bis hin zu Z wie Zerspanungsmechaniker/in: die Auswahl an Berufen ist riesig. Um diese Entscheidung zu erleichtern, gibt es im Landkreis Mittelsachsen verschiedene Berufsorientierungsmaßnahmen. Eine davon ist die Ausbildungsmesse „Schule macht Betrieb“, welche an drei Samstagen im September durch den Landkreis tourt. Am 24. September öffnete sie erneut in Döbeln ihre Tore: die letzte Station für dieses Jahr.

Nach erfolgreichem Auftakt in Mittweida, gefolgt von Freiberg war auch das Interesse der Jugendlichen an diesem Samstag groß. „Wir freuen uns sehr, dass wir insgesamt über 5300 Interessierte bei der mittlerweile 7. Auflage der Ausbildungsmesse begrüßen durften“, erklärt Landrat Dirk Neubauer. „Die große Nachfrage zeigt, dass die Jugendlichen sich schon frühzeitig mit ihrem beruflichen Werdegang auseinandersetzen und sich aktiv über die verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten informieren möchten. In vielen Branchen suchen unsere regionalen Unternehmen händeringend nach Nachwuchstalenten, daher stehen den jungen Leuten heute gerade in Mittelsachsen alle Wege offen.“

An allen drei Samstagen präsentierte die Messe Berufsorientierung zum Anfassen und Erleben. Im „WelWel“ in Döbeln wurde den interessierten Besuchern am Stand TME RUSTA PLAYLAND GmbH aus Geringswalde eindrucksvoll demonstriert, wie sie in kurzer Zeit ein Werkstück sorgfältig glatthobeln können. Gespannt verfolgten die Jugendlichen, wie so ein kleines Meisterwerk entsteht. Gleich gegenüber versuchten interessierte Schüler beim Dachdeckerbetrieb Kunze GmbH aus Zschaitz-Ottewig aus einer Schieferplatte ein Herz zu hauen. Insgesamt präsentierten etwa 100 Aussteller verschiedene Ausbildungsberufe in der Döbelner Halle und im Außengelände. Viele der jungen Besucher nutzten das Gespräch mit den Azubis und Mitarbeitern der Aussteller, um Informationen aus erster Hand zu erhalten.

„Die Ausbildungsmesse ist für uns die optimale Möglichkeit, mit jungen Menschen persönlich in Kontakt zu treten und ihnen unsere Ausbildungsberufe und weiteren Karrieremöglichkeiten aufzuzeigen“, bestätigt Falko Ludwig, Ausbildungsleiter bei der Lichtenauer Mineralquellen GmbH. Das Unternehmen habe bereits viele Jahre sehr gute Erfahrungen mit der Ausbildungsmesse gemacht und konnte jedes Jahr dank der Messe mindestens einen neuen Auszubildenden gewinnen.

Herr Fischer, Geschäftsführer der Fa. LFT Straßen- und Tiefbau GmbH berichtet: „Wir haben das erste Mal an der Ausbildungsmesse teilgenommen. Mit der Vielzahl der Messebesucherinnen und -besucher hatten wir nicht gerechnet. Umso zufriedener sind wir mit unserer Teilnahme und freuen uns schon aufs nächste Jahr.“

Wer keine Zeit hatte sich an den letzten Samstagen vor Ort zu informieren, hat jetzt die Möglichkeit sich auf der virtuellen Messe unter https://www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/schueler/schule-macht-betrieb/schule-macht-betrieb-virtuell.html umzuschauen. Viele weitere Angebote für Praktikas, Ferienjobs und Ausbildungen findet man außerdem im Schülerportal unter https://www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/schueler/schuelerportal.html.

Die Ausbildungsmesse „Schule macht Betrieb“ wird von den Arbeitskreisen Schule-Wirtschaft mit Unterstützung der IHK, HWK, der Agentur für Arbeit Freiberg, dem Landratsamt Mittelsachsen und der GIZEF GmbH Freiberg organisiert.


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