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Mit dem EU-Projekt „MAT4EU – Advanced Materials for a Sustainable European Future“ stehen kleinen und mittleren Unternehmen insgesamt 2 Millionen Euro für 46 Innovationsvorhaben zur Verfügung. Ziel ist es, die Entwicklung und Anwendung fortschrittlicher und smarter Materialien in Europa zu stärken. Partner in Deutschland ist die RKW Sachsen GmbH.
Gefördert werden KMU, die Produkt- oder Prozessinnovationen im Bereich neuer Materialien wie Polymere, Komposite, Metalle oder Keramiken umsetzen. Ebenso im Fokus stehen digitale Lösungen entlang der Wertschöpfungskette. Relevante Branchen sind Mobilität, Luft- und Raumfahrt, Bauwesen, Agrar- und Lebensmittelwirtschaft, erneuerbare Energien sowie Gesundheit.
Für Unternehmen in Mittelsachsen bietet das Projekt die Möglichkeit, Material- und Energieeffizienz zu erhöhen, Lieferkettenrisiken zu reduzieren und die eigene Wettbewerbsfähigkeit auszubauen. Neben finanzieller Unterstützung profitieren teilnehmende KMU von Vernetzungsangeboten, Internationalisierung, Schulungen sowie individueller Begleitung durch das RKW Sachsen. Das Konsortium vereint Cluster und Netzwerke aus Frankreich, Spanien, Polen, Litauen, Dänemark und Deutschland.
Interessierte Unternehmen müssen sich bis Ende Februar 2026 beim RKW Sachsen registrieren. Nur registrierte KMU können ab Mai 2026 konkrete Projektanträge einreichen.
Weiterführende Informationen: