Der Rochlitzer Porphyr steht in der MDR-Sendung „Unterwegs in Sachsen“ im Mittelpunkt

Samstagsabends ist Moderatorin Beate Werner im MDR regelmäßig „Unterwegs in Sachsen“, um den Zuschauern die schönsten Flecken unserer Heimat zu zeigen. In einer der nächsten Sendungen sieht sie dabei ROT.

Denn sie war in der mittelsächsischen Stadt  Rochlitz unterwegs, um sich dem „roten Wunderstein“, dem Rochlitzer Porphyr, zu widmen. Sie wandert auf den Rochlitzer Berg, der den roten Stein birgt. Man nennt ihn auch sächsischen Marmor oder Stein der sächsischen Könige. Als solcher ziert er stattliche Bauwerke: Burgen, Schlösser, Kirchen.

Verbaut wurde er aber auch gleich vor Ort. So zeigen sich Brücke, Postmeilensäule oder Tür- und Fensterschmuck in markanter Farbigkeit. Beate Werner erfährt, wie das rote Material vulkanischen Ursprungs gewonnen wird, wie Porphyr Bildhauer inspiriert und welche Rolle ein königlicher Nachttopf im Porphyr-Ambiente spielt.

Dafür gab es unter anderem Dreharbeiten im Schloss Rochlitz, im Stadtkern von Rochlitz und auf dem Rochlitzer Berg. Weitere Anlaufpunkte für das Team waren der Ferienhof Hahn in Beedeln, die Intarsienkunstscheune in Seelitz, die Vereinigte Porphyrbrüche auf dem Rochlitzer Berge GmbH sowie regionale Steinmetze.

„Sächsischer Marmor: purpurn, beständig und einzigartig“ – heißt es am 13. Juli 2019, 18.15 Uhr, im MDR Fernsehen.