Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Mittelsachsen traf sich in Lichtenau

Drei Arbeitskreise Schule-Wirtschaft gibt es im Landkreis Mittelsachsen. In Döbeln, Freiberg und Mittweida treffen sich regelmäßig Schulen, Unternehmen und weitere Akteure um über die Berufsorientierung in der Region zu sprechen.

Auch das Referat Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung gehört zu den Arbeitskreisen. Zweimal im Jahr tagt der Dacharbeitskreis Schule-Wirtschaft Mittelsachsen unter der Leitung der beiden vorsitzenden Schulleiterinnen Kerstin Wilde und Martina Kilian. Am 27. November kamen 21 Vertreter der drei regionalen Arbeitskreise in der Oberschule in Lichtenau zusammen.

Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Entwicklung eines neuen Leitbildes für die Berufsorientierung im Landkreis. Denis Mußdorf, Regionalkoordinator für Berufs-und Studienorientierung im Landratsamt stellte das neue Leitbild vor. „Ziel ist es, damit die Angebote zur Berufsorientierung im Landkreis noch besser zu bündeln und für die Jugendlichen sichtbar zu machen“, fasst er seine Ausführungen zusammen. Die Akteure der Berufsorientierung arbeiteten die  Leitlinien fachspezifisch aus und beschlossen diese anschließend. Damit knüpfen die Aussagen an das Leitbild des Landkreises an. Im nächsten Schritt soll darauf aufbauend ein gemeinsames Handlungskonzept mit den Schulen, Hochschulen und Unternehmen entwickelt werden.

Weitere Themen der Beratung des Dacharbeitskreises Schule-Wirtschaft Mittelsachsen waren das Treffen der mittelsächsischen Praxisberater am vergangenen Donnerstag, die im März 2020 stattfindende „Woche der offenen Unternehmen“ und das Projekt „Betrieb macht Schule“.