Gründer- und Innovationszentren

SAXONIA Standortentwicklungs- und -verwaltungsgesellschaft mbH

Die SAXONIA kümmert sich um die Sanierung eigener und fremder Flächen, um diese einer neuen Nutzung zuzuführen. Im Sinne einer positiven Standortentwicklung wird insbesondere geprüft, wie öffentliche Fördermittel bestmöglich einsetzbar sind. Auch die Beendigung des Altlastenprojektes „SAXONIA“ ist Teil des Aufgabengebietes.

Außerdem verwaltet die Gesellschaft Sachanlagen und befasst sich insbesondere mit der Vermietung, Verpachtung, Verwertung, Sanierung, Erschließung, Entwicklung und dem Betrieb eigener oder fremder Immobilien, Standorte und Anlagen. Auch die damit zusammenhängenden Dienstleistungen, Finanz- und Vermittlungsgeschäfte sind hierbei inbegriffen, außer Bankgeschäfte im Sinne der Gemeindeordnung.

Darüber hinaus befasst sich die SAXONIA mit der Entwicklung und Verwertung von technischen Verfahren, insbesondere auf dem Gebiet der Altlastenbeseitigung einschließlich der Projektierung von Ausrüstungen und Anlagen.

Spezialisierungen / Ausgründungen
  • Brennstoffinstitut Vermögensverwaltungs-GmbH

  • Ingenieurgesellschaft für Spezialbau, Wasser, Umwelt

GIZeF Gründer- und Innovationszentrum Freiberg/Brand-Erbisdorf GmbH

Das Unternehmen betreibt ein Technologiezentrum mit dem Ziel, Unternehmensgründungen, Jungunternehmen und Unternehmensansiedlungen zu fördern.

Dadurch sollen Firmengründungen, Firmenansiedlungen, Investoren und Innovationen unterstützt, neue Arbeitsplätze geschaffen und das wirtschaftliche Potential der Region gestärkt werden.

Ein besonderes Augenmerk des Technologiezentrums liegt auf der Identifikation und Entwicklung regionaler Innovationspotenziale und der Frage, wie diese wirtschaftlich genutzt werden können.

Die Mitarbeit in regionalen und überregionalen Netzwerken sichert den direkten Austausch von Wissen und Erfahrungen.

GSQ Gesellschaft für Strukturentwicklung und Qualifizierung Freiberg mbH

Organisation und Durchführung von Beschäftigungsprogrammen für Arbeitslose und Schaffung von Arbeitsplätzen auf dem 1. Arbeitsmarkt.

Aufgabe des Unternehmens ist es:

  • mit Arbeitslosen befristete Beschäftigungsverhältnisse einzugehen und so die Aussichten von Arbeitslosen auf Integration in den Arbeitsmarkt  zu verbessern.

  • Im Rahmen eines Konzeptes über die Findung von Projekten und Arbeitsfeldern sowie die Akquisition von Auftraggebern und Einsatzstellen einen Maßnahme- und Beschäftigungsverbund aufzubauen, der Arbeitslosen neue berufliche Perspektiven eröffnet.

  • Qualifizierungsmaßnahmen unter eigener Regie durchzuführen und mit Bildungsträgern zu kooperieren.

  • Dauerarbeitsplätze durch allgemeine Dienstleistungen, Entwicklung und Vertrieb von Erzeugnissen, Unterstützung und Mitwirkungsleistungen bei Ausgründungen zu schaffen.

  • In Abstimmung mit den dafür zuständigen Stellen Maßnahmen zu fördern, die Arbeitslose unmittelbar in ein Dauerbeschäftigungsverhältnis vermitteln helfen.

  • Dauerarbeitsplätze durch spezielle Dienstleistungen, die dem Gesetz zur Ordnung des Handwerks unterliegen, im Gewerk Straßenbau zu schaffen.

TechnologiePark Mittweida GmbH

Der TPM betreibt ein Technologiezentrum zur Förderung der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes im Landkreis Mittelsachsen. Hauptaugenmerk leigt dabei in der Vermietung von Räumlichkeiten an Existenzgründer sowie die Betreuung, Unterstützung und Begleitung von Start ups.

Spezialisierungen/ Ausgründungen

TPM-Brücke

technologieorientiertes Gründer- und Entwicklungszentrum Leisnig-Döbeln GmbH

Das Gründer- und Entwickungszentrum fördert das mittelständische Gewerbe durch zur Erhaltung und der Steigerung der Wirtschaftsregion notwendige Vermietung von Gewerberäumen. Die Räumlichkeiten nutzen hierbei Existenzgründer und Gewerbetreibende. Die Gesellschaft bietet ihren Kunden unternehmensbezogene Dienstleistungen und betreibt kommunale Einrichtungen.

Aufbauwerk Region Leipzig GmbH

Die Aufbauwerk Region Leipzig GmbH ist eine Beteiligungsgesellschaft der Stadt Leipzig und der Landkreise Leipzig und Mittelsachsen sowie des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Die Gesellschaft hat dabei einen regionalpolitischen Auftrag für eine Region von mehr als eine Mio. Einwohnern. Durch die Teilnahme als Antragsteller, Partner oder Dienstleister an einer Vielzahl von EU-Projekten verfügt das Aufbauwerk über eine in der Region Leipzig einzigartige Kompetenz in der Entwicklung, Begleitung und Dokumentation von europäisch kofinanzierten Projekten.

Die Beteiligung an EU-Projekten erfolgt meist in Zusammenarbeit oder enger Absprache mit den Gesellschaftern des Aufbauwerks. Das regionale Interesse der Region steht dabei im Vordergrund. Es begrenzt sich nicht auf die Internationalisierung der Region, sondern schließt den Gedanken ein, beste Praktiken und Erfahrungen aus anderen europäischen Regionen und Expertenwissen einer möglichst breiten Anzahl von Akteuren zugänglich zu machen und so die gesamte Region.