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Mittelsachsen ist … mein Platz zum Wachsen

Mittelsachsen bietet Platz zum Wachsen, Platz zum groß werden, zum Arbeiten, zum Gestalten, Platz um Kinder groß zu ziehen und neuen Ideen Raum zu geben. Mittelsachsen ist für viele die bleiben, aber auch für viele die zurückkehren ein besonderer Platz, der die Geborgenheit von Heimat, Familie und Freunden und gleichzeitig neue Perspektiven zur Verwirklichung verschiedener Lebensträume bietet. Ob Familienvater, der aus der Großstadt zurückzog, die junge Auszubildende, die ihren Lieblingsplatz in Mittelsachsen fand oder Thea, die ihre Schaukel im großen Garten liebt, unsere Portraits erzählen aus Sicht der kleinsten Mittelsachsen, was unseren Landkreis lebens- und liebenswert macht.

"Nestbauer" heißen wir in Mittelsachsen ganz herzlich willkommen! Im Rahmen des Bundesmodellvorhabens Land(auf)Schwung gibt das Team unserer Nestbau-Zentrale viele Tipps für Arbeiten, Leben, Wohnen und mehr. Auch Unternehmen bietet diese Anlaufstelle einen tollen Service.

Sie möchten anderen zeigen, dass Mittelsachsen Ihr Platz zum Wachsen ist? Dann senden Sie doch einfach unsere e-card an Freunde und Bekannte und teilen unser Motiv in den sozialen Netzwerken.

Erfolgsgeschichten

Fischfilet mit Kartoffelbrei und Rotkohl

Thea begrüßt die Besucher des Schmiedelandhauses mit einem fröhlichen „Hallo“, lächelt verschmitzt und nimmt Anlauf auf ihren Lieblingsplatz. Wenn es Mama erlauben würde, sie würde wahrscheinlich sogar auf der Schaukel übernachten. In ihrem Garten fühlt sie sich wohl und hat viel Platz zum Toben und Spielen.

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Willkommen, kleine Wirbelwinde!

Montagmorgen, 9.20 Uhr im Betriebskindergarten von KOMSA. Im lichtdurchfluteten Foyer erklingt Kindergesang, aus einem Zimmer stürmen die Knirpse in den Garten, Väter mit eleganten Businessschuhen in der Hand bringen ihre Kids in die Gruppenzimmer, die „Red Group“ oder „Yellow Group“ heißen. „Die englische Sprache ist in den Alltag unserer Kleinen fest integriert.“, erzählt Kerstin Grosse, deren Sohn selbst den Kindergarten besuchte.

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On Air: Deborah liebt Mittweida, Mittelsachsen und ihren Ausbildungsplatz

„Lana Del Rey ist heute rausgeflogen“. „Was wieso das denn? Ich liebe Lana!“ „Der Song ist vier Minuten lang, passt vor den Nachrichten nicht mehr rein.“ Deborah strahlt. Die 17-Jährige ist in ihrem Element oder besser gesagt gleich im Radio.

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Spitzentechnologie auf Weltniveau

Gewachsen in Mittelsachsen – das trifft auf LASERVORM in Altmittweida hunderprozentig zu. „Angefangen habe ich ganz nach klassischem Gründermythos sozusagen in der Garage. Das war 1994“, erzählt Gründer und Inhaber Thomas Kimme. Heute beschäftigt der Vater von vier erwachsenen Kindern knapp 50 Mitarbeiter, ein Drittel davon sind Ingenieure, viele von ihnen haben im nahen Mittweida studiert.

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Formvollendet

Was haben Gummibärchen-Tüten, Tapeten, Servietten und Bettwäsche mit der Innenausstattung des Tesla gemeinsam? Sie alle haben ihr Dekor den Druck-und Prägeformen aus der Sächsischen Walzengravur Frankenberg (SWG) zu verdanken.

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Warmes Orange und grüne Nachhaltigkeit

Das Kornhaus in Freiberg beheimatet heute eine Kinderbibliothek. Die Firma geoEnergie Konzept GmbH erarbeitete die Planung für die Erdwärmeversorgung. „Wenn meine Tochter ein Buch ausleiht, berichtet sie jedem, dass das mal eine Baustelle vom Papa war“, freut sich Rüdiger Grimm.

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So schmeckt Mittelsachsen

Die Fleischerei Richter ist eine Familienfleischerei, 1969 von Seniorchef Dieter Richter gegründet. Warum hat es gerade diese Fleischerei geschafft, weit über die Grenzen Mittelsachsens hinaus bekannt zu werden?

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Grüne Wiesen, weite Felder und ein kuschliger Platz im Stroh

„Papa, Papa ich will Traktor fahren,“ Felix stürmt seinem Vater entgegen, den großen grünen Traktor fest im Blick. Ralf Bergmann lächelt und hält dem Sohnemann die Tür zum Traktor auf. Die Hilfe des Vaters beim Einsteigen lehnt der 4Jährige vehement ab. „Papa ich kann schon allein hochklettern und Gas geben und lenken kann ich auch schon,“ strahlt Felix.

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Platz für Kindheit, Heimat und Familie

"Viel Zeit habe ich leider nicht", Hans-Jörg Rülke entschuldigt sich mit einem Blick auf die Uhr. "Heute ist Familientag. Gemeinsam mit meiner Frau habe ich die wichtige Aufgabe unsere Enkelkinder zu betreuen“, schmunzelt der rüstige Senior.

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